Neues Rezept in der aktuellen Vivart-Ausgabe

Es ist nun schon eine Weile her, dass ich das Foto zu meiner Interpretation von Himmel und Erde ohne weitere Informationen hier veröffentlicht hatte. Grund dafür war die Anfrage des Magazins Vivart, welches ein Gericht von mir in Verbindung mit einem Artikel über die Untermühle in der Frühjahrsausgabe veröffentlichen wollte. Herausgekommen ist ein schöner Bericht über unser Haus und mein Gericht wurde unter der Rubrik „Rezepte von Spitzenköchen“ publiziert. Über die Kategorisierung sehe ich mal dezent hinweg, denn in dieser Liga sehe ich mich persönlich noch nicht angekommen. Nichtsdestotrotz ist es natürlich eine Freude in einem solchen Kontext stattzufinden und die Früchte seiner Arbeit auf diese Art und Weise zu ernten.

So heißt es unter anderem: „In der Untermühle arbeiten grundanständige Menschen, die uns nicht ein X für ein U vormachen möchten. Mario Henning ist Koch aus Leidenschaft – ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, die Region kulinarisch zu präsentieren. Derzeit besucht er Direktvermarkter und Erzeuger in Rheinhessen, um mit ihnen gemeinsam ein Kochbuch auf die Beine zu stellen. Längst hat er sich mit Mainz und Rheinhessen identifiziert, wenn nicht gar „infiziert“ Der Genuss der Fasanbratwürtschen aus hauseigener Herstellung mit Rieslingkraut, Trüffelpüree und violettem Senf ist jedenfalls ansteckend… Es ist an der Zeit, solch eine ländliche, regional geprägte Kultur der Gastfreundschaft wiederzuentdecken!“ Quelle: Vivart / Frühjahr 2011

Das solche Zeilen runter gehen wie Öl versteht sich von selbst und zeigt wieder einmal mehr, dass ich mit dem was ich mache und vorhabe auf dem richtigen Weg bin, auch wenn er vielleicht etwas länger ist als man es sich manchmal wünscht.

Rezept als PDF

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Comments: 3

  1. Andreas 19. Mai 2011 at 20:03

    Schöne Idee ein klassisches Gericht neu zu interpretieren.

  2. herdblog 30. Mai 2011 at 17:38

    Danke Dir, ich habe leider momentan viel zu wenig Zeit mich durch die Blogs zu lesen und zu kommentieren. An dieser Stelle aber ein großes Lob für dein Pandaeis. Grüße Mario

  3. Steffen 31. Mai 2011 at 22:36

    Sehr schön! Glückwunsch! Bin immer wieder begeistert!!!

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