Herdblog Kochschule ¬ Folge 20 ¬ Knoblauchöl

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Wer mit Knoblauch würzt, hat des öfteren das Problem, ihn richtig zu dosieren. Mal ist eine ganze Zehe zu viel und der Rest verdirbt dann nach einiger Zeit im Kühlschrank oder das Gericht schmeckt dann wegen Überdosierung zu intensiv und unangenehm nach Knoblauch. Mit Knoblauchöl kann man diesem Problem entgegenkommen. Die Herstellung ist schnell und einfach. Je nach Menge und Intensität könnt ihr die Zutaten natürlich variieren. Falls ihr das Knoblauchöl auch als Aperitif mit Brot einsetzen möchtet, ist es möglich auch Olivenöl anstelle von Rapsöl zu verwenden. Allerdings ist die Haltbarkeit von Olivenöl kürzer.

 

Knoblauchöl:

  • 200ml Öl (Rapsöl oder bei kürzerer Haltbarkeit Olivenöl)
  • 5-8 Knoblauchzehen
  • bei Bedarf eine Prise Salz

Herstellung:
Die Knoblauchzehen schälen und mit dem Öl lange und fein pürieren. Das kann mit Hilfe eines Mixstabes, eines Kutters oder einer Moulinette geschehen. Nach einiger Zeit setzt sich der Knoblauch im Öl ab und Ihr könnt nun entweder das leichtere Öl oder den intensiveren, pürierten Knoblauch zum Würzen verwenden. Füllt das hergestellte Öl in ein Schraubglas oder eine kleine Flasche um, damit es luftdicht verschlossen blelibt. Das verlängert die Haltbarkeit.

 

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